ackerschön woche 37

kompakt gewortet:

kartoffelernte die dritte:  samstag 12.09.2020 ab 10.00,
treffpunkt
hasendorf 51 (unsere hofstelle) 

abholung wie üblich:
servitenplatz freitag von 15.30 bis 19.00 uhr
dialogos: 16.15 uhr bis 19.00 uhr
ackerschön: samstag von 09.00 bis 13.00 uhr

für alle interessierten bitte vormerken: freitag 09.10.2020 findet eine „gemüseversammlung“ statt, abholer*innen aller abholstellen sind herzlich willkommen. hier besprechen wir gerne mit euch aktuelle themen und sind offen für Ideen und anregungen. je nach wetterlage im freien, am sevitenplatz, bei zu starker kühlung gehen wir zu leo (servitengasse 14).

locker fluffig gewortet:
wer sagt’s denn, es gibt eine dritte chance, unsere wunderbare erdäpfelernte zu genießen! es drängelt, denn es warte noch etwa ein drittel unserer erdäpfel am acker! nun heißt es wieder zugreifen und den rerst schaffen, am abend der zweiten ernte waren wir mitwirkenden alle in guter stimmung, es ist ein wirklich feines zusammenwerken, welches ja schon in früheren zeiten immer wieder menschen zusammenbrachte im handeln, essen, sprechen, philosophieren, weltanschauen…

ein paar worte zu edamame und buschbohne (fisole): unsere praktikantinnen und helferinnen unterstützen uns zum glück, denn das müssen wir uns mal auf der zunge zergehen lassen: malou und lelio haben für die dieswöchige edamameversorgung zusammengezählt 5 stunden geerntet. den fisolen haben sich heidrun und unsere sehr treue helferin claudia gewidmet, – auf dem weg in die mittagspause hieß es mit einer sonderlichen betonung, die sich hier leider nicht fassen läßt: die böhnchen…   die gesichtsausdrücke sind auch mit keinem wort zu beschreiben. fazit: die beiden waren ebenfalls ergiebig lang am pflücken und das möchten wir mal mit euch teilen, vielleicht schmeckt das gemüse (böhnchen) entsprechend nochmals besser, in diesem bewußtsein.

was wir auch täglich erleben, die tu du (to do) liste des tages ist meist größer als „wir“, auch das muß gelernt sein. heute rief uns unser erster praktikant an, er will wieder kommen, da sind wir sehr gespannt. und eine große freude spüren wir über menschen denen wir bei und mit unserer arbeit begegnen.

die obstbäume, speziell die pfirsiche und marillen, haben nun ihren sommerschnitt erhalten, gefreut haben sich die schafe über das blattwerk des baumschnittes!

wir spüren den wechsel der jahreszeit, die morgenstimmung mit ersten nebelschwaden wird schon sehr herbstlich. die fruchtgemüse, vor allem gurken und zucchini, werden nun deutlich weniger und wir beschäftigen uns gedanklich mit dem roden der paradeiserpflanzen im tunnel und im freien um dem kommenden wintergemüse platz zu schaffen.

wir sagen nun auf wiedersehen mit einer leichten drehung ins bettchen

husch

 

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